Sie sind hier: Startseite » Fruchtgehölze » Walnüsse

Walnüsse

  • Franquette

    Stämmiger Baum mit einer runden Krone. Langsam wachsend. Höhe ca. 15 m. Großes, geschlitztes, leuchtend grünes Blatt. Unauffällige Blüte. Essbare Walnüsse im Herbst. Im jungen Alter reich tragend. ...

    378.00 CHF (Preis enthält 2.5% MWSt.)

Walnussbaum oder Walnuss

  • Franquette

    Franquette

    Stämmiger Baum mit einer runden Krone. Langsam wachsend. Höhe ca. 15 m. Großes, geschlitztes, leuchtend grünes Blatt. Unauffällige Blüte. Essbare Walnüsse im Herbst. Im jungen Alter reich tragend. ... mehr

    378.00 CHF*

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Kriterien entsprechen. Wählen Sie andere Filter-Optionen.

*Alle Preise incl. Umsatzsteuer, zuzüglich

Tipp des Tages / Obst

Kirschenbaum mit Gummifluss
In meinem Garten steht ein Süsskirschenbaum.
Nun habe ich beachtet, dass aus dem Stamm an mehreren Stellen eine Flüssigkeit austritt. Um was für einen Schaden handelt es sich und was kann ich dagegen tun?

An Stämmen und Ästen von Kirschen (Prunus)
tritt gerne der so genannte Gummifluss auf. Ausgelöst wird diese Erscheinung durch Schnittmassnahmen, Frostrisse oder mikrobielle Verletzungen. Bäume auf erschwerenden Standorten werden bevorzugt befallen.
Wird ein Schaden frühzeitig erkannt, sollte die befallene Stelle bis auf das gesunde Holz ausgeschnitten werden. Günstigster Zeitpunkt ist das Frühjahr. Anschliessend sollte die Wunde mit einem Verschlussmittel behandelt werden.
Beim Einpflanzen von Kirschbäumen sollte man auf einen günstigen Standort achten. Gut sind vor allen Dingen humusreiche, mittelschwere (lehmige) Böden mit gleichmässiger Wasserversorgung. Extreme Standorte sind möglichst zu vermeiden.

Tipp des Tages / Obst

Nektarine und Pfirsich mit Kräuselkrankheit:
Seit einigen Wochen beobachte ich, dass die Blätter meiner Nektarine eigenartig gelb oder gelblich grün, manchmal auch rot gefärbt sind. Außerdem sind sie in der Form völlig verändert, teilweise blasig aufgetrieben und verkrüppelt. Handelt es sich bei dieser Erscheinung um eine Krankheit und was kann ich jetzt unternehmen, um dieser Krankheit Einhalt zu gebieten?

Nach der Schilderung des Schadbilds handelt es sich um eine ganz typische Erkrankung der Pfirsichbüsche (Prunus persica) und verwandter Arten. Verursacht wird die Kräuselkrankheit durch den Pilz Tophrina deformans, der schon im zeitigen Frühjahr während des Austriebs die Pfirsichblätter infiziert. Er lebt im Innern des Blattes und verursacht die geschilderten Symptome.
Unter Umständen können sogar bei einem sehr starken Befall die Früchte abfallen. Solche Schäden sind in den letzten Jahren immer wieder beobachtet worden. Nun hängt die mögliche Bekämpfung von der Stärke des Befalls ab. Sind nur einige Blätter befallen, sollte man den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel nicht erwägen. Ansonsten kann man mit zugelassenen Mitteln eine Infektion verhindern. Im Sommer ist es aber bereits zu spät. Eine Behandlung der Bäume oder Büsche hat nur einen Sinn, wenn sie bereits zu Beginn des Knospenschwellens, und zwar vor dem Knospenaufbruch durchgeführt wird. Das kann in kli
matisch günstigen Gebieten schon Ende Februar oder Anfang März der Fall sein. In niederschlagsreichen Gebieten empfiehlt der Pflanzenschutzdienst eine weitere Behandlung nach etwa 10 bis 14 Tagen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Pflanzenschutzdienst nach zugelassenen Präparaten. Die Anwendung erfolgt dann genau nach Gebrauchsanweisung.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren