Sie sind hier: Startseite » Fruchtgehölze » Walnüsse

Walnüsse

  • Franquette

    Stämmiger Baum mit einer runden Krone. Langsam wachsend. Höhe ca. 15 m. Großes, geschlitztes, leuchtend grünes Blatt. Unauffällige Blüte. Essbare Walnüsse im Herbst. Im jungen Alter reich tragend. ...

    378.00 CHF (Preis enthält 2.5% MWSt.)

Walnussbaum oder Walnuss

  • Franquette

    Franquette

    Stämmiger Baum mit einer runden Krone. Langsam wachsend. Höhe ca. 15 m. Großes, geschlitztes, leuchtend grünes Blatt. Unauffällige Blüte. Essbare Walnüsse im Herbst. Im jungen Alter reich tragend. ... mehr

    378.00 CHF*

Es wurden keine Produkte gefunden, die Ihren Kriterien entsprechen. Wählen Sie andere Filter-Optionen.

*Alle Preise incl. Umsatzsteuer, zuzüglich

Tipp des Tages / Obst

Walnussbaum verpflanzen
Ich habe vor einem Jahr einen Walnussbaum in den Garten gepflanzt. Der Standort ist aber nicht ideal. Kann ich diesen relativ jungen Baum jetzt noch umpflanzen?

Sicher kann ein vor einem Jahr gepflanzter Walnussbaum (Juglans regia) nach dieser Zeit noch umgepflanzt werden. Wichtig ist nur, dass er vorsichtig am jetzigen Standort ausgegraben und mit einem möglichst guten Wurzelballen und reichlich Wurzelwerk am neuen Standort eingepflanzt wird. Von Bedeutung ist der richtige Zeitpunkt des Verpflanzens. Im Gegensatz zu allen anderen Obstgehölzen sollten Walnüsse möglichst erst im Frühjahr gepflanzt werden. Auch sollte die Zeitspanne zwischen dem Ausgraben am jetzigen Standort und dem Einpflanzen am neuen Platz möglichst kurz bemessen sein. Ideal ist für Walnüsse ein freier, sonniger Standort, da sich Früchte ausschliesslich an den Lichttrieben des Baumes entwickeln. Gut ist ein mittelschwerer, humoser Boden mit einem Reaktionsgrad von pH 6,5 bis 7,5. Beim Pflanzen sollte auch beachtet werden, dass sich der Baum frei entwickeln kann. Einen Standraum von 10 x 10 m sollte man mindestens vorsehen. An günstigen Standorten kann später ein großer Walnussbaum sogar einen Standraum von 15 x 15 m einnehmen.

Tipp des Tages / Obst

Brombeeren reifen nicht

Meine Brombeerfrüchte bleiben teilweise rot und reifen nicht vollständig aus. Fehlt ihnen die Sonne?
Hier ist die Brombeermilbe aktiv Ein häufig unerkanntes Problem bei Brombeeren ist die Brombeer-Gallmilbe. Durch ihre Saugtätigkeit am Blütenboden reifen Teilfrüchte nicht aus und bleiben dauerhaft violett. Die Tiere überwintern in den Triebknospen und wandern beim Austrieb auf die neu gebildeten Blätter und später die Blüten. Ohne Massnahmen wird der Schaden von Jahr zu Jahr schlimmer, sodass Sie bald gar keine Beeren mehr ernten können.
Behandeln Sie schon beim Austrieb Die wichtigste Maßnahme führen Sie im Frühling bei Knospenaufbruch durch. Denn dann verlassen die Milben die Triebknospe und leben offen auf der Brombeerpflanze. Besprühen Sie die Pflanzen in dieser Zeit zwei- oder dreimal im Abstand einiger Tage mit einem Pflanzenschutzmittel auf Rapsölbasis (im Fachhandel erhältlich). Das tötet die Milben ab. Für Menschen und Haustiere ist das Präparat völlig unschädlich. Eine Wartezeit bis zum Verzehr brauchen Sie auch nicht zu beachten.
Entfernen Sie alte Triebe
Da die Milben in den Triebknospen überwintern, schneiden Sie direkt nach der Ernte am besten alle abgetragenen Ruten über dem Boden ab und entfernen Sie sie.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren