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Rosen

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  • Bodendeckerrosen

    BODENDECKENDE ROSEN Mit diesen Rosen lassen sich Böschungen schmücken, niedrige Mauern verschleiern oder gemischte Rabatten vervollkommnen. Ihre Triebe sind kriechend oder bogenförmig überhängend...

  • Grossblumige Rosen TH

    Edelrosen werden auch Teehybriden genannt. Edel geformte, grosse Blüten, die überwiegend auf einzelnen Stielen stehen. 80–120cm hoch

  • Polyantha- und Floribundarosen

    Polyantharosen blühen meist in Blütenbüscheln und bringen üppige Blütenpracht ins Beet. Die Blütenstände sind vielblütig, einzelne Blüten von locker gefüllt bis edelrosenähnlich. Die Wuchshöhe liegt um die 70 cm.

  • Rambler - (Kletterrosen)rosen

    Kletterrosen sind richtige Kletterkünstler und zeichnen sich durch vitale Frohwüchsigkeit aus. Wuchshöhen von 3,00 m bis 6,00 m werden von diesen Sorten problemlos erreicht.

  • Strauchrosen

    Die öfterblühenden Zier-Strauchrosen wachsen aufrecht mit meist leicht überhängenden Zweigen und werden dabei allgemein 120 bis 200 cm hoch.

  • Wildrosen

    Wildrosen ist ein Begriff aus der Rosenzucht und bezeichnet eine Rosenklasse der nicht gekreuzten Formen der Gattung Rosen (Rosa)

Rosa 'Heidetraum' ®

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Können Pilze Seuchen auslösen?

Ja, und zwar insbesondere der Mutterkornpilz (Claviceps purpurea). Antoniusfeuer, Gottesrache, Kribbelkrankheit, Höllenfeuer oder Heiliges Feuer lat. ignis sacer nannten die Menschen jene geheimnisvolle Seuche, die seit der Antike immer wieder und manchmal ganz unvermutet über sie hereinbrach und in Europa grosse Landstriche erfasste. Die ersten Anzeichen waren Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl und Erbrechen, gefolgt von Hautkribbeln und Taubheitsgefühlen in Fingern, Zehen, Lippen oder Ohren, die in besonders schweren Fällen sogar regelrecht abstarben. Nicht selten war auch das Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen, viele Menschen trugen bleibende Schäden davon.
Erst 1630 entdeckte man, dass die ständig wiederkehrenden Seuchen mit dem Verzehr von Getreide zusammenhingen, das von einem eher unscheinbaren Schädling befallen war: dem Mutterkornpilz. Er lebt parasitisch auf verschiedenen Gräsern, darunter auch vielen Getreidearten. Zu erkennen ist der Befall an den typischen schwarzvioletten, bananenförmigen und bis zu fünf Zentimeter langen Dauerstadien (»Mutterkörner«), die wie zu gross geratene, dunkle Getreidekörner aus der Ähre herausragen. Sie fallen, falls sie nicht geerntet werden, im Spätsommer zu Boden, überwintern und keimen im Frühjahr wieder neu aus. Dieser Kreislauf wird durch die Bildung neuer Sporen geschlossen, die Getreidepflanzen infizieren können.

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